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Mango-Avocado-Salat

Mango Avocado Salat

Was? Mango und Avocado in einem Salat? Das sind ja doch eher unorthodoxe Zutaten! Dabei ist das Konzept „Salat“ ja gerade deswegen so genial: man kann ganz einfach viele Zutaten kombinieren, von denen wiederum viele ganz selbstverständlich zusammenpassen und durch minimale Veränderung bekommt man etwas total Neues. Bei diesem Rezept für Mango-Avocado-Salat ist genau das der Fall. Hier treffen sich zwei süße Früchtchen und erwarten, dass sie ausgewogen gewürzt werden. Wir wollen ja keinen Obstsalat. Aber Salat muss ja auch nicht immer pikant schmecken – so ist es also die ehrenvolle Aufgabe des Dressings (und dessen, der es zubereitet), der Süße ein gutes Gegengewicht zu bieten. Hier bieten sich Schärfe und Säure an.  Was könnte man wohl aus diesem Salat noch machen?

Zutaten für 2

Blattsalat nach Belieben

1 Mango

1 Avocado

4 EL Olivenöl

3 EL Orangensaft

2 EL Zitronensaft

2 EL grob gemahlener Senf

Salz, Pfeffer

So geht’s:

In großen Tellern aus dem Blattsalat ein Bett anlegen, Mango und Avocado schälen und filetieren, auf dem Salatbett anrichten. Aus den übrigen Zutaten ein Dressing herstellen. Vorsichtig über den Salat träufeln.
eat it. love it.

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Fusilli mit Curryrahm und Äpfeln

fusilli-curryrahm01

Nach meinem Pollo all’Indiana-Desaster sind inzwischen einige Wochen vergangen, und als ich mal wieder schwärmerisch in Schuhbecks “Meine bayerische Küche” herumblätterte, stieß ich auf ein Rezept, das dem Vapianogericht frappierend ähnlich sieht. Er nennt das Gericht “Fusilli mit Currysauce und Hendlbrust”. Die Parallelen zu Vapianos “Pollo all’Indiana”: Hühnerbrustfilet, Äpfel und eine milde Currysauce bilden die Basis für dieses Gericht, hinzu kommen bei Schuhbeck noch Frühlingszwiebeln und der (fast schon obligatorische) Ingwer.

Was ich ziemlich schade bei der Zubereitung fand: der Apfel wurde hauptsächlich für eine einzige Apfelscheibe benötigt, die man etwas in der Sauce ziehen lassen soll und die demnach lediglich ein feines Aroma abgibt. Ich persönlich fand, dass bei diesem Gericht eine fruchtige Apfelnote jedoch genau das Richtige wäre und habe deshalb das Rezept etwas abgeändert.

fusilli-curryrahm02

400 ml Gemüsebrühe

1 EL Currypulver

120 ml Sahne

20 g kalte Butter

Salz, Pfeffer

1 Knoblauchzehe

2 Scheiben Ingwer

2 Äpfel

1 Bund Frühlingszwiebeln

4 Hühnerbrustfilets

400 g Fusilli

Gemüsebrühe, Currypulver und Sahne in einem größeren Topf erhitzen (die gekochten Nudeln werden später noch hinzugegeben!). Währenddessen die Knoblauchzehe schälen und halbieren, eine Apfelscheibe herunterschneiden. Die aufgekochte Sauce mit Salz abschmecken und von der Herdplatte ziehen. Kalte Butter unterrühren, Knoblauch, Ingwer und die Apfelscheibe hinzufügen und die Sauce zugedeckt fünf bis zehn Minuten (je nach gewünschter Intensität der Aromen) ziehen lassen. Danach Knoblauch, Ingwer und Apfel wieder entfernen.

gesalzenes Nudelwasser zum Kochen bringen und Fusilli nach Packungshinweis etwas fester als gewünscht kochen. Ich habe die Nudeln etwa zwei Minuten früher als sonst abgegossen.

Während die Nudeln kochen, Äpfel in etwa ein Zentimeter große Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und den weißen Teil davon in etwa ein Zentimeter dicke Ringe schneiden. Die Hühnerbrustfilets in 1 1/2 Zentimeter große Würfel schneiden. Einen Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und die Würfel etwa drei Minuten von allen Seiten anbraten. Die Frühlingszwiebeln hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Nudeln gut abtropfen lassen und in den Topf zur Sauce hinzugeben. Gemeinsam aufkochen und das Hühnchen, die Frühlingszwiebeln und die Apfelwürfel unterrühren, etwa fünf Minuten noch einmal bei geschlossenem Deckel durchziehen lassen und dann servieren.

Insgesamt habe ich für die Zubereitung etwa 30 Minuten benötigt, mit einem guten Zeitmanagement und dem notwendigen Überblick über die eigene Küche halte ich das auch für realistisch. Die Reste habe ich am nächsten Tag nochmals erwärmt und musste auf wundersame Weise plötzlich nachsalzen. Dafür hat mir die gut durchgezogene Version des Gerichts umso besser geschmeckt: die Nudeln nehmen den Curryrahm erstaunlich gut auf, die Sauce war nicht mehr flüssig sondern klebte kompakt an den Fusilli. eat it. love it.

Zutateninfo:

Ich selbst habe lange überlegt, welches Currypulver ich im Super-
markt nehmen sollte – immerhin schafft es ja die geschmackliche
Basis der gesamten Sauce! Schlussendlich habe ich mich für “Schuhbecks Curry mild” aus seiner Gewürzreihe entschieden. Kostenpunkt zwar 7,10€, dafür bekommt man 80 Gramm Currymischung, die ganz wunderbar geschmeckt hat. Allerdings kann man hier sicherlich auch sparen. Wer also ein gutes, günstigeres Currypulver kennt, darf gerne eine Empfehlung in den Kommentaren abgeben!

Beim Apfel habe ich mich für meine Lieblingssorte, Braeburn, entschieden. Er ist süß-säuerlich und behält einen gewissen Biss auch nach dem Durchziehen zwischen den Nudeln. Man kann ihn guten Gewissens auch ungeschält als Farbklecks hinzugeben – die Schale ist dünn und stört nicht beim Essen.

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Arizona Ice Tea – zurecht gehypt?

Eistee an und für sich ist eigentlich eine Perversion – er ist nicht mehr als parfümiertes Zuckerwasser mit Schwarzteezusatz. Dennoch muss ich gestehen, dass ich mit 13 Jahren im Sommer unheimlich viel Eistee getrunken habe. Irgendwie war das damals cool, am See liegend seinen Eistee aus dem Tetrapak zu trinken, warum auch immer. Und die Eltern hatten sowieso etwas dagegen, diese Zuckerplörre zu kaufen. Heute noch sehe ich immer wieder vorpubertäre Schüler im örtlichen Supermarkt, die sich für die Mittagspause schnell noch etwas zu trinken holen und jedes Mal sind mindestens zwei dabei, die sich Eistee aus dem Tetrapak mitnehmen! Meist dann auch noch von der Eigenmarke des Supermarkts, Kostenpunkt: um die 50 Cent für 1,5 Liter.

In Münchner Studentenkreisen dagegen ist man vermeintlich weiter. Das Eisteefeeling ist geblieben, die Preise haben jedoch deutlich angezogen. In den Cafés rund um die Münchner Uni findet man nicht mehr Lipton, sondern bekommt nur noch die buntbedruckten Glasflaschen der Marke “Arizona”.

Schick sieht’s schon mal aus…

Die Flaschen fassen genau 473ml, sind superhip, weil aus den USA, und auch noch sooo öko, weil “Green Tea” drauf steht. Auch im Vapiano gibt es den Eistee, dort kostet die Flasche 3,50 Euro. Ich habe aber auch schon eine Freundin erlebt, die im Restaurant fast fünf Euro dafür hingelegt hat.

Der Arizona Eistee wird in den Sorten „Green Ice Tea Ginseng & Honey“, „Blueberry White Tea“, „Mandarin/Orange Green Tea“, „Peach“, „Lemon“ und „Pomegranate“ angeboten. Von letzterer Sorte, also Granatapfel, habe ich im Getränkemarkt letztens eine Plastikflasche für 1,70 Euro entdeckt. Das Design und der Inhalt sind identisch mit denen der Glasflasche, lediglich haben sich hier die Macher wohl auf ein rundes Maß von 500ml geeinigt. Also habe ich gleich einmal zugegriffen, um für euch eine kleine Review über den so gehypeten Eistee zu schreiben.

Der Preis, den man in der Gastronomie für das Getränk zahlt, ist vergleichsweise hoch. Dennoch hat Arizona hier sicher nicht die Bionade unter den Eistees kreiert. Wasser und Zucker stehen bei den Inhaltsstoffen ganz vorne, außerdem dabei: Apfelsaft aus Apfelsaftkonzentrat (3,4%), Granatapfelsaft aus Granatapfelkonzentrat (1,6%), Honig, natürliches Aroma, Karottensaft aus Karottensaftkonzentrat, Grüntee-Extrakt (0,05%) sowie ein paar Antioxidantien.

…aber schmeckt’s denn auch?

Diese Zusammensetzung schlägt sich auch im Geschmack nieder. Der erste Schluck lässt mich zusammenzucken. Ich mag Süßes ja wirklich gern, doch das erscheint mir dann doch zu süß. Oder? Ich nippe gleich nochmal, ein zweites, ein drittes Mal. Und plötzlich finde ich es gar nicht mehr so schlimm. Ob das Rauchern mit der ersten Zigarette wohl auch so geht?

Von Granatäpfeln schmecke ich überhaupt nichts. Dafür erinnert mich das Getränk stark an etwas aus meiner Kindheit – es schmeckt 1:1 wie Capri-Sonne Cherry! Je mehr ich davon trinke, desto besser schmeckt mir dieses Zuckerwasser, doch irgendwie pappt mir nach einem Glas mein Mund schon arg zusammen. Aber das hat Eistee per se ja so an sich.

Nach Hot Caipi jetzt: der heiße Eistee

Doch plötzlich fällt mir dieser Hinweis auf der Flasche auf. Moment einmal, wir sprechen hier doch von Eistee? Aber gut, ich will dieses Getränk ja auf Herz, Nieren und Geschmack testen. Also ab damit in die Mikrowelle und einen guten Schluck nehmen. Und irgendwie schmeckt mir das Zeug heiß tatsächlich besser als kalt. Wobei besser auch nicht „great“ heißt – denn jetzt hat das Getränk eben etwas von süßem Früchtetee.

Ich persönlich finde, dass man den Pomegranate-Eistee durchaus trinken kann, wenn man denn auf Eistee (oder süßen Früchtetee) steht. Dennoch steht für mich fest, dass das Produkt außer einer guten Marketingstrategie und schickem Design keinen Grund liefert, warum es so vergleichsweise viel kostet.

Mein Fazit deshalb:

Michi meint dazu:
Gestern stand ich bei SFCC vor dem Tee und dachte “Soll ich jetzt…?”. Dann aber: “3,50 Euro??? Neee.”

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Tarte au Chocolat

TarteAuChocolat

Zum Bäcker bin ich ja (im Gegensatz zu Tina) wirklich nicht geboren. Mir fehlt da die Möglichkeit, zwischendurch zu probieren und zu verändern; sprich: wenn dein Teig nichts ist, wenn er in den Ofen kommt, kannst du ihn auch nicht mehr retten. :D
Da gibt es aber dieses kleine, feine Rezept für eine Tarte au chocolat, die sogar mir gelingt und wo es mir richtig Spaß macht, sie herzustellen. Wer also auf richtig schokoladigen und gehaltvollen Kuchen steht, für den ist dieses Rezept das richtige. Ich bevorzuge zartbittere Schokolade, aber halb und halb mit Vollmilch funktioniert auch. Außen ist der Kuchen leicht knusprig, innen richtig feucht und moussig. Funktioniert sicherlich auch gut als Brownies vom Blech. :)

Zutaten:

4 Eier

1 Prise Salz

150 g Butter

200 g Schokolade, zartbitter

120-150 g Zucker

2 EL Mehl

100 g Mandeln, gemahlen

So gehts:
Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen, beiseite stellen. Im Wasserbad die Butter und die Schokolade unter Rühren sanft schmelzen. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Eine Springform mit etwas Butter einfetten.

Das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen, Mehl unterrühren. Zuerst die Schokobutter, dann die Mandeln darunterrühren. Der Teig soll schön glänzen und schwer vom Löffel fallen.

Nun mit einem Teigschaber das Eiweiß vorsichtig unterheben. Die Masse in die Springform füllen und im Backofen ungefähr 20 Minuten backen. Raus damit und abkühlen lassen. eat it. love it.

Back-Basic
“Damit Eiweiß beim Schlagen steif wird, müssen Schüssel und Rührbesen frei von Fett und Eigelb sein!”

Thymian-Salbei-Pasta

Gordon Ramsay hat dieses Rezept inspiriert. In „Healthy Appetite“ gibt es ein Rezept für „Stuffed chicken breast wrapped in sage and Parma ham“ – ein Spitzenrezept! Ich hab mir gedacht, dass es ein Leichtes sein müsste, das Gericht zu dekonstruieren und es in ein Pasta-Gericht zu verwandeln.

Der Schotte füllt seine Hühnerbrust mit Ricotta und das ist eine gute Sache. Was ich aber in einer Tomatensauce nicht abkann, sind Ricottabrösel, die sich nicht so recht fügen wollen. Was tun? Bei Vapiano gibt es Ricotta, der über die fertige Pasta gerieben wird. Das war also die Idee – nur wo bekommt man schnittfesten Ricotta her? Das folgende Rezept benutzt Pecorino Romano, mit dem man sicher näher dran ist als mit Parmesan, der zu dominant wäre.

Zutaten:

2 Hühnerbrustfilets

300 g Tagliatelle

100 g luftgetrockneter Schicken

1 Dose Tomaten in Stücken

1 EL Tomatenmark

8 Thymianzweige

8-10 Salbeiblätter

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

Meersalz, grob geriebener Pfeffer

Pecorino romano zum Reiben

Thymian Salbei Pasta Zutaten

Die Geschmacksgeber, ohne die’s eigentlich nicht geht: Thymian, Salbei und würziger Schinken

 

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, jeweils die Hälfte in einem kleinen Topf mit etwas Olivenöl sanft anschwitzen. Vier Thymianzweige und vier Salbeiblätter dazu und einige Minuten dünsten. Tomatenmark und Tomaten dazu und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein wenig köcheln lassen, dann ziehen lassen, später die Zweiglein und die Salbeiblätter herausnehmen.

Die Hühnerbrust in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben, die zweite Hälfte Zwiebel und Knoblauch dazu. Mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und den restlichen abgezupften Thymianblättchen und kleingeschnittenen Salbeiblättern marinieren. Den Schinken in Streifen schneiden. Wasser zum kochen bringen; die Nudeln sollten bei acht Minuten Kochzeit in den Topf kurz nachdem das Hühnchen in die Pfanne kommt.

Etwas Olivenöl in einer Edelstahlpfanne gut erhitzen, die marinierten Hühnchenstücke vorsichtig verteilen und kräftig anbraten lassen. Vorsichtig und nicht zu früh wenden, herunterschalten. Wenn die Zwiebeln angebräunt sind, mit der vorbereiteten Tomatensauce ablöschen und gut verrühren, bis die Nudeln fertig sind köcheln lassen. Ganz zum Schluss die Schinkenstreifen dazugeben, mit den Nudeln anrichten, mit Pecorino überstreuen und servieren. eat it. love it.

Zutaten:2 Hühnerbrustfilets300 g Tagliatelle100 g luftgetrockneter Schicken

1 Dose Tomaten in Stücken

1 EL Tomatenmark

8 Thymianzweige

8-10 Salbeiblätter

Pecorino romano zum Reiben

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

Meersalz, grob geriebener Pfeffer

Zutaten:

2 Hühnerbrustfilets

300 g Tagliatelle

100 g luftgetrockneter Schicken

1 Dose Tomaten in Stücken

1 EL Tomatenmark

8 Thymianzweige

8-10 Salbeiblätter

Pecorino romano zum Reiben

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

Meersalz, grob geriebener Pfeffer

Seit einiger Zeit brate ich regelmäßig Rumpsteaks daheim, eine wirklich geeignete Pfanne besitze ich dafür jedoch nicht – mein Haushalt verfügt über beschichtete Pfannen in zahlreichen Größen, eine unbeschichtete kam uns bisher nicht ins Haus. Die Anforderungen an die neue Pfanne waren: unbeschichtet, groß genug für bis zu drei Rumpsteaks und vor allem erschwinglich. Nun, was soll ich sagen – ich habe genau diese Pfanne endlich gefunden!

pfanne

Wie bitte? “WMF professional”, Cromargan, 28 Zentimeter Durchmesser und dann auch noch erschwinglich? Ich rufe allen Zweiflern ein glückliches “Ja!” entgegen und lächle euch so siegessicher an wie die Kassiererin gestern im Saturn, die dieses Schnäppchen kaum für möglich gehalten hat. Regulär war die Pfanne bisher für 29,95€  zu haben, weshalb ich von einem Vorjahresmodell ausgehe. Im Moment hat jedoch die Filiale in München-Riem eine Sonderaktion mit 30% Rabatt auf alle WMF-Pfannen, sodass ich hier knapp 20 Euro für eine Markenpfanne nach meinen Wünschen hingelegt habe. Klingt nach einem guten Deal, oder? Ob es auch tatsächlich einer war, werde ich demnächst berichten.

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Tagliatelle an Gorgonzola-Sahne-Sauce

Gorgonzola_Sahne_wz

Schmeckt besonders gut an einem lauen Frühsommerabend.

 

Hier kommt ein wirkliches simples, aber köstliches Basis-Rezept.

Zutaten:

300 g Tagliatelle

1 kleine Zwiebel

1-2 Knoblauchzehen

150 g Gorgonzola

1 Becher Sahne

Butter

Salz

Pfeffer

Schnittlauch, falls gewünscht

Wasser für Nudeln in einem großen Topf zum Kochen bringen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken, bei mittlerer Hitze im Wok einige Minuten in der Butter dünsten. Wenn das Nudelwasser kocht, Salz dazu und Nudeln rein. Sahne im Wok angießen, mit grob geriebenem Pfeffer und Salz würzen, ca. fünf Minuten köcheln lassen.

Gorgonzola von der Rinde befreien und in Stücke schneiden; erst zur Sahne geben, wenn die Nudeln fast fertig sind! Schnittlauch dazu und die Sauce gut mit den Nudeln vermengen. eat it. love it.