Normalerweise ist Pesto für mich das typische Essen, wenn’s schnell gehen muss: Zutaten in den Rührbecher, Stabmixer reinhalten, draufdrücken und nach 10 Sekunden hat man schon die Basis für ein wunderbares Pastagericht nach einem langen Tag. An solchen Tagen macht das dann auch glücklich. Doch ich hatte nun wirklich Lust auf Basilikum-Pesto und war nicht mehr ganz zufrieden mit dieser Basilikum-Creme, die ich unter dem Namen “Pesto” sonst immer aus dem Rührbecher gekratzt und auf meine Nudeln gegeben habe.

Bei Heidi habe ich schließlich einen ganz neuen Ansatz des Pestomachens entdeckt: sie schreibt, echtes Pesto bekäme man nur durch das Hacken, nicht Pürieren, der Zutaten. Mit “mal eben schnell Pesto machen” hat das zwar nicht mehr allzu viel zu tun, wirklich länger als eine andere Pastasauce dauert jedoch auch diese Variante nicht. Also schnappte ich mir ein Wiegemesser, einen Topf Basilikum und hackte drauf los. Wenn man mit dem Basilikum fertig ist, kommen die Pinienkerne dazu, dann der Parmesan, und so hackt man immer weiter munter auf seinem Brett herum. Ich kann euch sagen, das hat schon fast wieder etwas Meditatives!

Ich empfehle euch hierfür wirklich die Verwendung eines Wiegemessers, ansonsten wird euch vom Festhalten der Messerspitze nach einiger Zeit wohl ziemlich die Hand schmerzen. Mit dem Wiegemesser geht man also auf seine Zutaten auf einem Holzbrett los, zwischendurch schiebt man das Gehackte wieder zusammen, hackt weiter und so weiter. Nach knapp 20 Minuten ist das Pesto fertig und schön sämig. Mit etwas Olivenöl bedeckt könnt ihr es guten Gewissens einige Stunden vor der Verwendung noch in der Küche stehen lassen oder gut verpackt einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Das Tolle an der Hackmethode: es sind immer noch einzelne Blattteilchen der Basilikumblätter enthalten, die Pinienkerne schmecken nicht nussig vor und übertünchen somit nicht den feinen Basilikumgeschmack. Auch waren meine Pestonudeln noch nie so grün wie jetzt, ich habe den Eindruck, dass dieses Pesto sich irgendwie besser mit den Nudeln verbindet als mein Basilikumpüree von früher. Und weil kaum etwas so simpel und so grün ist wie ein echtes Pesto alla Genovese, wird es Zeit, dass ich noch schnell und endlich einmal bei Uwes Aktion “Cookbook of Colors” teilnehme – dort wird nämlich diesen Monat nach grünen Rezepten gesucht!

für 2 Portionen

30 g Basilikumblätter und feine -stiele

1-2 Knoblauchzehen

3 EL Pinienkerne

20 g frisch geriebener Parmesan

Olivenöl

Salz, Pfeffer

  Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Basilikum waschen und trockentupfen. Auf ein Holzbrett geben und zuerst ein Drittel des Basilikums mit dem Knoblauch fein hacken, dann ein weiteres Drittel vom Basilikum dazugeben,weiter hacken und schließlich den restlichen Basilikum dazugeben und ebenfalls fein hacken. Die Hälfte der Pinienkerne hinzufügen und weiter feinhacken, danach die restlichen Pinienkerne dazugeben und ebenfalls gemeinsam mit den anderen Zutaten feinhacken. Die Hälfte des Parmesans darüberstreuen und darunterhacken, schließlich den restlichen Parmesan hinzufügen und so lange hacken, bis ein feines, sämiges Pesto entstanden ist.

  Gegebenenfalls Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken (mir hat die Salzigkeit des Parmesans gereicht). Pesto in eine kleine Schüssel geben und dünn mit Olivenöl begießen. Beiseite stellen, bis es benötigt wird, danach gegebenenfalls nochmals mit etwas Olivenöl verrühren. Zum Servieren mit einem kleinen Schuss vom stärkehaltigen Nudelwasser in einer Pfanne anrühren und darin mit den frisch gekochten, tropfnassen Nudeln vermischen. eat it. love it.

 

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Bananen-Cashew-Kuchen

Banane Cashew Kuchen

Tina findet Bananen eigentlich alles andere als essenswert. Und dennoch hat sie sich getraut, Michis Kuchen zu probieren. Siehe da: er hat ihr geschmeckt! Vielleicht ist diese spontane Kuchenkreation tatsächlich auch was für alle, die Bananen sonst nicht essen würden. Die Menge der Zutaten reicht für einen kleinen Kuchen aus der Kranzform oder einen flachen aus der Springform.

 

2 Ei

150-180g Zucker

120 g weiche Butter

200 g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker, besser: Mark einer halben Vanilleschote

100 g gehackte Cashewkerne

2 reife Bananen

 

So geht’s:

 Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Zucker mit Eiern schaumig schlagen, Butter dazugeben und unterschlagen. In einer zweiten Rührschüssel Mehl, Backpulver und Vanille vermengen und nach und nach in die erste Schüssel einrühren.

 Bananen in Stücke schneiden und mit dem Handrührgerät unter den Teig mischen, so dass keine größeren Stücke mehr vorhanden sind. Gehackte Cashewkerne unterheben. Form fetten und den Teig hineingeben und ca. 30-40 Minuten backen. Abkühlen lassen und nach Belieben noch mit Puderzucker bestreuen. eat it. love it.

Banane Cashew Kuchen

Beim Backen kam mir noch die Idee, den Kuchen mit frischen Bananenscheiben und einer Creme zu decken – hat wer eine Idee dazu? Ich freu mich auf eure Kommentare!

 

Cashews gehackt

Gehackte Cashews habe ich noch nirgends gesehen, aber mit einem großen Messer und einem Brett ist das auch schnell passiert. Und man kann selbst entscheiden, wie groß die Stücke sein sollen.

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Wie alles begann: Flammkuchen Hawaii

Für Michi und mich war schon lange bevor wir tatsächlich damit angefangen haben, klar, dass wir Bloggen wollen. Perfektionisten wie wir sind, haben wir uns Monate lang mit der Suche und Anpassung des Layouts aufgehalten und uns so kleine Spielereien wie die Herzchen mit Nummern für die Rezeptanweisungen ausgedacht. Eines Abends haben wir gemeinsam gekocht und unsere erste Fotosession für den späteren Kochblog (der damals noch namenlos war) veranstaltet. Es gab Flammkuchen Hawaii, der sich in eine lange Reihe von Perversionen um das Verunstalten von Klassikern mit Clemens Wilmenrods Konzept vom Toast Hawaii einreiht. Aber was sollen wir sagen, wir stehen einfach auf die Kombination! Und als ich bei meinem Berlinbesuch im Jahr 2009 im Restaurant “Nante’s Eck” einen Flammkuchen Hawaii sah und aß, da war es geschehen. Deshalb ist der Flammkuchen Hawaii quasi ein Startschuss für unsere ernsthaften Blogambitionen gewesen – nun, und schmecken tut er natürlich auch bestens.

Ursprünglich habe ich den Flammkuchen mit einem einfachen Teig ohne Hefe hergestellt, doch als ich das erste Mal einen Flammkuchen nach Nickys Rezept herstellte, wurde dieser nie wieder gemacht. Dennoch war ich nie vollkommen zufrieden mit der Kombination aus süßer Ananas und diesem weißen Teig – irgendwie war der Flammkuchen stets zu süß. Inzwischen habe ich deshalb Nickys Rezept etwas weiterentwickelt und ersetze nun einen Teil des Weizenmehls durch Weizenvollkornmehl. Dadurch wird der Teig wunderbar herb (ja sogar “rustikal”) und bietet der Süße ein tolles Gegengewicht.

für 2 große Flammkuchen

125 g Weizenvollkornmehl

125 g Weizenmehl, Type 550

50 g Roggenmehl, Type 1150

15 g Frischhefe

180 ml lauwarmes Wasser

1/2 TL Meersalz

150 g Kochschinken

1 kleine Dose Ananas

200 g Crème fraîche

50 ml Sahne

  Mehle und Salz in einer Rührschüssel mischen, Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und in die Mitte der Rührschüssel geben. Mit dem Knethaken einer Küchenmaschine oder von Hand vermengen und mindestens fünf Minuten weiterkneten. Wenn der Teig an den Händen festklebt, lieber noch etwas mehr Mehl hinzugeben, damit der Teig auch nach dem Ruhen nicht klebt. Die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch bedecken und den Teig an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen. Danach den Teig kurz durchkneten (wenn er wieder oder immer noch kleben sollte, könnt ihr hier nochmal etwas Mehl einarbeiten),  in zwei gleich große Kugeln teilen und diese nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen. Durch den Vollkornanteil geht der Teig weniger schnell auf als normaler Hefeteig – plant also gegebenenfalls nochmal 30 Minuten zusätzliche Gehzeit ein. Der Teig ist backbereit, wenn er bei leichtem Eindrücken wieder langsam zurückfedert.

  Ofen auf höchste Stufe vorheizen. Wenn ihr einen Pizzastein besitzt, diesen auf einem Gitter auf unterster Schiene in den Ofen legen und vorheizen, etwa 30-45 Minuten (je nach Ofen). Ananas abtropfen und ggf. in Stücke schneiden, Schinken in feine Streifen schneiden. Crème fraîche mit Sahne cremig rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  Teigkugeln jeweils zwischen zwei Blättern Backpapier sehr dünn ausrollen. Mit der Creme bestreichen und Ananas und Schinken darauf verteilen. Mit dem Backpapier auf den Pizzastein oder ein Backblech auf unterster Schiene in den Ofen schieben. Nach 8-10 Minuten den Flammkuchen vom Backpapier lösen – klebt er noch sehr fest, einfach noch eine weitere Minute warten. Danach etwa 3-5 Minuten goldbraun fertig backen. eat it. love it.

Flammkuchen Hawaii damals...

...und heute!

 

 

 

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Blaubeer-Muffins

Kennt ihr das? So einen plötzlichen Hunger nach etwas ganz Bestimmten. Nicht einfach nur nach Pasta, nach Süßem, nein, nach etwas ganz Speziellem, das genau jetzt sein MUSS. Mich hat es gerade vorhin erst gepackt. Ich arbeitete munter an meiner Bachelorarbeit, da kam sie: die Lust nach Blaubeer-Muffins. Nach einigem Hin und Her und “Du kannst doch nicht! – Aber du willst ja doch!” habe ich mich entschieden, den Abschnitt noch fertigzuschreiben und aus meinen Vorräten ein paar Muffins zu zaubern – immerhin soll ja heute die Bachelorarbeit noch ein Stückchen länger werden. Jetzt sitze ich hier, verspeise meinen Muffin und muss das einfach sofort für euch bloggen, so hin und weg bin ich vom Ergebnis meiner spontanen Backaktion von gerade eben.

für 12 kleine Muffins

200 g Mehl

100 g Zucker

50 g kernige Haferflocken

1 1/2 TL Backpulver

1/2 TL Natron

1 gehäufter TL Vanillezucker

80 ml neutrales Speiseöl

200 g saure Sahne

100 g Naturjoghurt (3,5% Fett)

1 Ei

200 g TK-Heidelbeeren

  Ofen auf 180°C vorheizen. Saure Sahne, Joghurt, Öl und Ei in einer Rührschüssel mit einem Löffel gut verrühren. In einer seperaten Schüssel Mehl, Zucker, Haferflocken, Backpulver, Natron und Vanillezucker gut mischen.

  Trockene Zutaten auf einmal zu den feuchten Zutaten geben und mit dem Löffel nur soweit durchrühren, bis alle Zutaten gerade so befeuchtet sind. Heidelbeeren tiefgefroren dazugeben und sehr vorsichtig unterheben. Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Teig in die Förmchen verteilen. Etwa 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. eat it. love it.

Die Basis für dieses Rezept war ein Rezept für Apfel-Muffins, das ich den heutigen Gegebenheiten in meinem Kühlschrank leicht angepasst habe. Die Blaubeeren lassen sich sicherlich gut durch andere Früchte ersetzen, die Grundmasse schmeckt neutral, saftig und hat einen schönen Biss durch die Haferflocken. Ich freue mich über Kommentare mit euren Varianten des Rezepts :)

Das Rezept kommt ursprünglich von Deb und war einmal eine “zucchini and ricotta galette“, Paule hat daraus eine “Rustikale Zucchinitarte mit Ricottacreme” gemacht und den Mozzarella durch Cheddar ersetzt und Juliane hat das Teil dann nachgebacken und den Cheddar wiederum durch Edamer ersetzt. Nun, und gestern lag das Rezept in meiner Küche und ich habe mir gedacht, dass ich den Ricotta einfach mal durch Crème fraîche ersetze. Ihr seht, es ist also wirklich kein Drama, wenn gerade das Eine oder Andere im Supermarkt ausverkauft ist – denn das Wichtigste an dieser Galette ist etwas ganz Anderes: der Teig.

In den kommen nämlich saure Sahne und Zitronensaft, eine sehr spannende Sache. Dadurch geht er  blättrig auf, wird ganz luftig und knusprig und schmeckt trotzdem noch nach Mürbeteig. Allerdings ist er dadurch auch leicht säuerlich – für eine Mitesserin war die Angelegenheit zu sauer, mir hat die Galette ganz wunderbar geschmeckt, so wie sie ist. Vor allem die Kombination mit der Crème fraîche war hier wohl das Problem, weniger saure Alternativen wären der Ricotta aus dem Original, Frischkäse oder Mascarpone (mit etwas süßer Sahne verdünnt).

100g Weizenvollkornmehl

100g Weizenmehl Type 550

1/4 TL Salz

120 g eiskalte Butter

60 ml eiskaltes Wasser

60 g saure Sahne

2 EL Zitronensaft

2 kleine Zucchinis

2 EL Knoblauchöl (alternativ: 2 Knoblauchzehen und 2 EL Olivenöl)

160 g Crème fraîche

50 g Parmesan

50 g Cheddar

2 Zweige Thymian

1 große oder 2 kleine Frühlingszwiebeln

1 Eigelb

1 EL Wasser

  Mehl und Salz in einer Rührschüssel miteinander vermischen. Saure Sahne mit Zitronensaft und Wasser mischen. Butter in Flocken dazugeben und mit den Händen schnell mit dem Mehl zu Bröseln vermengen. Mit einem Kochlöffel nur so viel von der Sauerrahm-Wasser-Mischung dazugeben, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Kurz mit den Händen unterkneten, es sollten noch deutlich kleine Butterstücke im Teig erkennbar sein. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens eine Stunde kaltstellen – je länger die Kühlzeit, desto besser kann man später den Teig verarbeiten.

  Zucchini waschen und mit einem Gemüsehobel auf feiner Stufe etwa 1mm dicke Scheiben hobeln. Diese auf Küchenpapier ausbreiten, mit 1/2 TL Salz bestreuen und eine halbe Stunde Wasser ziehen lassen. Danach mit einer weiteren Lage Küchenpapier trockentupfen. Den Parmesan und den Cheddar reiben, mit der Crème fraîche gut vermischen und mit Salz, Thymian und einem Esslöffel Knoblauchöl würzen. Falls ihr kein Knoblauchöl da habt: 2 kleine Knoblauchzehen pressen, salzen und mit 2 EL Olivenöl einige Minuten ziehen lassen. Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Das Eigelb mit dem Esslöffel Wasser vermischen.

  Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig zwischen einem leicht bemehlten Blatt Backpapier (unten) und einer Lage Frischhaltefolie (oben) dünn ausrollen, dabei entstehende Falten auf der Unterseite durch Ziehen am Backpapier immer wieder auseinanderziehen. Die Käsecreme darauf verteilen und einen etwa 2-3 cm breiten Rand an den Seiten auslassen. Die Zucchinischeiben dachziegelartig von außen nach innen darauf verteilen, darüber die Frühlingszwiebelringe und noch einen Esslöffel Knoblauchöl verteilen. Den Rand nach innen einklappen und mit der Eigelb-Wasser-Mischung bestreichen. Die Galette mit dem Backpapier auf ein Backblech schieben und auf mittlerer Hitze etwa 30-40 Minuten backen. Nach dem Backen etwa fünf Minuten auskühlen lassen. eat it. love it.

 

 

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Nachgekocht: Pasta Prosciutto Tartufato

Pasta Prosciutto Tartufato

In der letzten Special-Runde bei Vapiano hat uns das Gericht “Pasta Prosciutto Tartufato” überzeugt – nicht so sehr durch den Einsatz von Trüffelschinken, sondern vielmehr durch die gelungene Kombination aus Blauschimmelkäse und Senf. Jedenfalls habe ich mich dran gemacht, das Rezept nachzukochen – das Ergebnis gibt es hier; der Schinken ist ein einfacher Kochschinken aus der Frischetheke – tuts genauso, finde ich. ;)

Für zwei Portionen

250 g Pasta z.B. Penne

180g Kochschinken, ca. einen Zentimeter dick

100 g Sahne

80-100 g Blauschimmelkäse

2 EL geriebener Parmesan

2 TL mittelscharfer Senf

2 Handvoll frischer Spinat

1 kl. Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Salz, Pfeffer

So geht’s:

Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Schinken in Würfel schneiden. Spinat waschen, Stiele entfernen und etwas kleiner zupfen. Pasta nach Packungsangabe in reichlich Salzwasser kochen.

Zwiebel mit etwas Olivenöl im Wok anschwitzen. Schinkenwürfel und Knoblauch dazugeben und ungefähr drei Minuten bei mittlerer Hitze mit braten. Sahne angießen und zwei Minuten köcheln lassen. Parmesan und Blauschimmelkäse dazugeben und auf kleiner Flamme schmelzen lassen. Senf einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spinat in den Wok geben. Pasta abgießen und zum Rest geben, vorsichtig umrühren. Auf Pastatellern anrichten und genießen. eat it. love it.

1 Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Schinken in Würfel schneiden. Spinat waschen, Stiele entfernen und etwas kleiner zupfen. Pasta nach Packungsangabe in reichlich Salzwasser kochen.

2 Zwiebel mit etwas Olivenöl im Wok anschwitzen. Schinkenwürfel und Knoblauch dazugeben und ungefähr drei Minuten bei mittlerer Hitze mit braten. Sahne angießen und zwei Minuten köcheln lassen. Parmesan und Blauschimmelkäse dazugeben und auf kleiner Flamme schmelzen lassen. Senf einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3 Spinat in den Wok geben. Pasta abgießen und zum Rest geben, vorsichtig umrühren. Auf Pastatellern anrichten und genießen. eat it. love it.