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Kokos-Panna cotta mit Mangopüree

Kokospannacotta1

Ein sattes Gelb müssen sie haben, süß und saftig sollen sie sein: Mangos! Ich liebe diese fantastischen Exoten für ihren tollen Geschmack und ihre wunderbare Fruchtigkeit – so sehr, dass ich sie am liebsten stückchenweise pur verzehre, aber das bedeutet ja nicht, dass man daraus nicht andere tolle Sachen machen kann. (Ich erinnere mich noch an einen Mango-Avocado-Salat, den ich ganz am Anfang mal verbloggt habe.) Ihr seht schon: die Mango ist genau meine Frucht! Tina findet sie übrigens… nicht so toll. ;)

Letztes Wochenende hatten wir Besuch und ich habe ein schnelles Tofu-Gericht mit Pak Choi aus dem Wok gezaubert, leicht scharf, reichlich Sojasauce – sehr fein. Zum Nachtisch wurde es dann fruchtig mit dieser Kokos-Panna cotta und ihrem Topping aus süßlich-saurem Mangopüree.

Zu dieser Gelegenheit haben wir das erste Mal den Mixeraufsatz für die Kenwood Küchenmaschine ausprobiert. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: von der immer leicht faserigen Frucht ist nichts mehr geblieben bis auf ein absolut homogenes Püree!

 Für sechs bis acht Gläschen

100 g Schlagsahne

1 Dose Kokosmilch, geschüttelt

Eine halbe Vanilleschote

Ein kleines Stück Ingwer

2-3 EL Palmzucker oder Rohrzucker

3 Blatt Gelatine

 

1 Mango

1 Limette

Etwas Zucker

 

01-gelb Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Vanillemark aus der Schote kratzen und beides mit dem geschälten Ingwerstück in einen Topf geben. Zusammen mit Sahne, Kokosmilch und Zucker aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen.

02-gelb Topf vom Herd nehmen, Vanilleschote und Ingwer entfernen, Gelatine auspressen und unterrühren. Die Masse in Gläschen füllen und mehrere Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.

03-gelb Mangofleisch vom Kern schneiden und Schale abziehen, evtl. ein kleines Stück für Dekoration aufheben. Die Stücke mit dem Saft der Limette und ein klein wenig Schalenabrieb fein pürieren – mit dem Zucker abschmecken und anschließend kalt stellen. Das Püree auf die erkaltete Panna cotta geben und servieren.
eat it. love it.

Kokospannacotta2

Neulich hatte ich spontan die Idee, einen einfachen Salat aus Mango, Ananas, Paprika und Rucola zu machen – dazu gab es ein Sweet-Chili-Dressing. Schwupps war die Idee geboren, diese Zutaten zwischen zwei Bagelhälften zu bringen. Gar nicht so leicht, wie ich gemerkt habe: wenn die Zutaten nicht gerade sehr dünn sind, wird es schwierig und nimmt fast Burger-Gestalt an! Daher wäre mein Ansatz für das nächste Mal: alles dünner schneiden und ungefähr auf die Größe des Bagels bringen, dann hält er sich besser in der Hand. ;)

Für zwei Bagels:

1 Handvoll Rucola

1 Mango

1 kleine rote Paprika

2 Scheiben Ananas (aus der Dose)

1 kleines Putenfilet oder Hähnchenbrustfilet

Für das Dressing:

4 EL Chili Sauce for Chicken

je einige Tropfen Öl, Essig und Saft aus der Ananasdose

Salz, Pfeffer

In einer Pfanne das Filet goldbraun anbraten, herausnehmen und dünne Scheiben abschneiden. Die Mango schälen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Paprika entkernen und waschen, Ringe abschneiden. Ananasscheiben abtropfen lassen.

Bagels im Backofen aufbacken. Unterdessen Rucola waschen, abtropfen lasssen und das Dressing anrühren. Die Bagels herausnehmen, kurz abkühlen lassen und halbieren. Auf jede Hälfte ein kleines Nest aus Rucola setzen und dieses mit den vorbereiteten Zutaten belegen und mit Dressing beträufeln. Deckel drauf und fertig. eat it. love it.

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Mango-Avocado-Salat

Was? Mango und Avocado in einem Salat? Das sind ja doch eher unorthodoxe Zutaten! Dabei ist das Konzept „Salat“ ja gerade deswegen so genial: man kann ganz einfach viele Zutaten kombinieren, von denen wiederum viele ganz selbstverständlich zusammenpassen und durch minimale Veränderung bekommt man etwas total Neues. Bei diesem Rezept für Mango-Avocado-Salat ist genau das der Fall. Hier treffen sich zwei süße Früchtchen und erwarten, dass sie ausgewogen gewürzt werden. Wir wollen ja keinen Obstsalat. Aber Salat muss ja auch nicht immer pikant schmecken – so ist es also die ehrenvolle Aufgabe des Dressings (und dessen, der es zubereitet), der Süße ein gutes Gegengewicht zu bieten. Hier bieten sich Schärfe und Säure an.  Was könnte man wohl aus diesem Salat noch machen?

Zutaten für 2

Blattsalat nach Belieben

1 Mango

1 Avocado

4 EL Olivenöl

3 EL Orangensaft

2 EL Zitronensaft

2 EL grob gemahlener Senf

Salz, Pfeffer

So geht’s:

In großen Tellern aus dem Blattsalat ein Bett anlegen, Mango und Avocado schälen und filetieren, auf dem Salatbett anrichten. Aus den übrigen Zutaten ein Dressing herstellen. Vorsichtig über den Salat träufeln.
eat it. love it.