Wie ihr vielleicht bemerkt habt, sind unsere Special-Reviews rar geworden. Die Gründe sind ganz Einfache: a) haben wir nicht mehr ganz so viel Zeit, zu Beginn jeder Specialrunde sofort im Vapiano für euch alle Specials durchzuprobieren, b) ist uns aufgrund von Vorkommnissen in einer bestimmten Münchner Filiale zumindest an dieser die Lust vergangen und c) haben wir festgestellt, dass die Preise einfach ordentlich angezogen haben und für uns nach vielen Enttäuschungen in keiner Relation mehr zu den Specials standen.

Da jedoch einmal im Jahr eine Specialrunde mit Mitarbeiterspecials ist, und wir diese im letzten Jahr zur besten Specialrunde aller Zeiten auserkoren haben, haben wir es kurz vor Ende der aktuellen Runde doch noch ins Vapiano Fünf Höfe in München geschafft und wollen euch zumindest eine kurze Einschätzung einiger Gerichte präsentieren. Bis Mittwoch habt ihr noch Zeit, euch selbst von den Kreationen zu überzeugen. Vorab: es ist immer wieder schön zu sehen, dass die Vapianisti selbst mit den kreativsten Ideen des Jahres aufwarten – wir zumindest konnten uns gar nicht entscheiden, was wir denn nun essen sollen.

Die Pasta Cervo con Salsa al Vino Rosso ließ Tinas Herz höherschlagen: es ist Zeit für Hirsch! In der Beschreibung klang das Gericht  nach ganz viel Aroma, und man bekommt tatsächlich eine wunderbar herbstliche, herzhafte Pasta serviert. Der Hirschrücken war butterweich, das Gemüse und vor allem die Pilze haben wunderbar dazu gepasst. Fast schon stilecht gehörten die Preiselbeeren dazu, das war es jedoch schon mit den Aromen eines typischen Wildgerichts: eine Spur Wacholderbeere, Nelke oder Piment hätten den Hirsch sicher gestützt, so war nicht ganz klar, welchen Mehrwert das Fleisch allein für das gesamte Gericht liefern sollte – Rind hätte es in dieser Kombination wohl ebenso getan. Auch etwas mehr Wein und weniger Verwässerung durch Sahne und Brühe hätten der Sauce gut getan. Dennoch: ein würdiger Nachfolger für Tinas Liebling vom letzten Jahr, Pasta Autunno Colorato!

PASTA CERVO CON SALSA AL VINO ROSSO
von Jörg Kauböck aus dem Vapiano Duisburg
Hirschrücken mit frischem Rosmarin angebraten, Zucchini, Karotten, frische Pilze und weiße Zwiebeln in einer cremigen Sauce mit einem Hauch Tomate, Rotwein, Preiselbeeren und auf Wunsch mit unserem hausgemachten Knoblauchöl. Mich gibt’s auch vegetarisch.

Wieso ist noch niemand früher auf die Idee gekommen, eine Art Pizza Hawaii mit Curry zu machen? Die Kombination ist einfach sagenhaft! Wir haben uns für die vegetarische Variante ohne Huhn entschieden und können euch versichern: die Pizza hat auch so geschmeckt. Die Zwiebeln geben einen herzhaften Konterpart zum frisch-fruchtigen der Ananas-Curry-Connection. Leider geriet unsere Pizza, wie es weiße Pizzen ohne Tomatensaucen gerne mal tun, etwas trocken (oder auch besonders knusprig, je nachdem…) , geschmacklich wäre das ansonsten vielleicht sogar eine Kreuzung aus Curry, Pizza und Flammkuchen geworden. Dennoch: auf jeden Fall zu empfehlen!

PIZZA POLLO CON CURRY
von Katharina König aus dem Vapiano Heilbronn
Unsere hausgemachte Pizza mit Currysauce, Mozzarella, roten Zwiebeln, frischer Ananas und Hähnchenwürfeln, vollendet mit Currypulver.

Hach, ein Klassiker unter den Vapiano-Specials: man nehme Pasta mit halbgetrockneten Tomaten, dazu Zucchini, ein paar typische Pastazutaten und Kräuter, die den Ton angeben sollen, fertig ist ein neues Special. Wie gut, dass wir die Beschreibung vor der Bestellung nicht so genau gelesen haben, wir hätten uns wohl aufgeregt. Optisch sieht Pasta Pollo Nell’Orto wunderbar herbstlich aus, geschmacklich jedoch war sie leider ziemlich enttäuschend. Vom Salbei hat man nichts geschmeckt, die Sauce war eine ungebundene Mischung aus Gemüsebrühe und Öl, in der vom Weißwein (mit dem sichtbar abgelöscht wurde) jedoch ebenso nichts zu schmecken war. Feurige Chili? Leider auch hier Fehlanzeige. Selbst nach ordentlichem Nachwürzen ist auch die Schärfe auf der Strecke geblieben. Sehr schade, denn in der Beschreibung klingt das Special im Nachhinein ganz wunderbar.

PASTA POLLO NELL’ORTO
von Lukas Wiede aus dem Vapiano Braunschweig
Unsere frische Pasta mit Hähnchenwürfeln, frischen Pilzen, Zucchini, weißen Zwiebeln, knackigen Pinienkernen, feurigem Chili, halbgetrockneten Tomaten und Salbeiblättern in einer leichten Sauce, abgelöscht mit Weißwein. Passt besonders gut zu unseren hausgemachten Campanelle.

 

 

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Das (kirsch)rote Schätzchen ist da!

Ja nun, liebe Gemeinde. Wo fange ich an? Wo höre ich auf? Wie ihr dem Titel unschwer entnehmen könnt, ist ein kirschrotes Schätzchen bei mir eingetroffen, genauer gesagt: mein heiliger Gral, Wunschobjekt seit Jahren, still und heimlich bewundertes Gerät, wenn ich es bei anderen Leuten in der Küche erspähen konnte. Ich stelle euch das neue Wunderteil meiner Küche vor: meine nagelneue, kirschrote KitchenAid!

Abonnenten (gibt es euch überhaupt? Die Klickzahlen legen es nahe, aber sagt doch mal Hallo und winkt eine Runde, bitte!) und regelmäßige Blogverfolger dürften sich wohl denken, wie ich zu diesem wunderbaren Stück gekommen bin. Für alle anderen, und auch für euch, erzähle ich die Geschichte nun aber einmal fix. Once upon a time…äh, genauer gesagt: Ende August rief Zorra anlässlich ihres achten Bloggeburtstags zum Blogevent “Knacken & Backen” auf. Walnüsse sollten wir in allen erdenklichen Formen für sie verbacken, und zu gewinnen gab es eine rote KitchenAid, gesponsort von der California Walnut Commission. Mein Herz hüpfte höher, denn mir kam schon beim Lesen der Eventbeschreibung die erste Idee zu meinem Beitrag, der Weißen Walnusspizza mit Bresaola und roten Weintrauben.

Die KitchenAid lag für mich in fernen Weiten – während meiner freien Zeit war ich einfach auf zu vielen Foodblogs unterwegs, als dass ich mir gegen die dort tagtäglich kredenzten Kreationen eine Chance erwartete. Der Spaß an der Sache und vor allem der Anstoß für die superleckere Walnusspizza haben mir jedoch gereicht, dennoch habe ich mich für die Verlosung natürlich angemeldet. Ein bisschen träumen darf man ja wohl noch…nunja, und dann ging es nach einigen Tagen an die erste Abstimmung, ich selbst habe sie zunächst total verschlafen und bin nur dank Carinas Blogeintrag drauf gekommen. Also habe ich auf unserer Facebook-Seite gleich mal zur Abstimmung aufgerufen und gehofft, dass ich es vielleicht doch irgendwie unter die Top 3 schaffen würde.

Zorra hat es in den nächsten Tagen auch besonders spannend gemacht, denn wer die Top 3 waren, das hat sie im Voraus nicht veröffentlicht. Am Sonntag nach der Abstimmung wollte sie den Gewinner präsentieren, immer wieder dachte ich mal daran – doch am Sonntag selbst hatte ich es vollkommen vergessen. Plötzlich trudelten in mein eMail-Fach Benachrichtigungen von WordPress, dass Kommentare auf eine Freischaltung warten würden – Glückwunschkommentare! Glaubt mir, ich dachte, ich sehe nicht recht. Schnell habe ich Zorras Blog aufgerufen, und da loste sie doch glatt per Video sichtbar mich als Gewinnerin der KitchenAid aus. Das Video musste ich mir erst ein paar mal ansehen, bis ich es dann auch wirklich geglaubt habe, dass Zorra einen Zettel mit “We Love Pasta” in die Kamera gehalten hat.

Nun, soweit also die kurze Geschichte, wie ich zu der KitchenAid kam. Und nun steht sie in meiner Küche, einzigartig mit dem kleinen Aufkleber der Californian Walnut Commission auf der Edelstahlschüssel. Im Paket mit dabei: jede Menge Walnusskerne und ein sehr lieber Brief von der Commission. Die erste Tat mit der KitchenAid war natürlich, wie sollte es anders hier sein, etwas mit Nudeln: Spätzleteig. So schnell waren die bisher noch nie gemacht, das sage ich euch! In der Planung sind nun ganz ganz viele neue Brote, eventuell kaufe ich mir demnächst einen der Pastaaufsätze dazu und präsentiere euch neue, frische Nudeln. Und für die Weihnachtsbäckerei wird das gute Stück sicherlich auch ständig im Einsatz sein.

Ich möchte diese Gelegenheit noch nutzen, mich ganz ganz herzlich bei der California Walnut Commission für den tollen Preis und natürlich bei Zorra zu bedanken. Ihr Blog war tatsächlich einer der ersten Foodblogs, den ich immer wieder angesteuert habe, zu Zeiten, in denen ich noch nicht einmal das Wort “Foodblog” kannte. Auf die nächsten acht Jahre mit ihrem Blog, und wenn ihr ihn noch nicht kennt: schaut unbedingt vorbei :) Und natürlich gilt mein Dank auch allen, denen meine weiße Walnusspizza gefallen hat, und die für mich abgestimmt haben – seid sicher, an euch alle denke ich jedes Mal, wenn ich die Maschine anwerfe!

Vorab: ich bin wirklich kein großer Teetrinker, meistens trinke ich Tee, wenn ich krank bin. Doch bei der Kälte, die vor ein paar Tagen hier Einzug gehalten hat (und nun vom erhofften goldenen Oktober wieder abgelöst wurde), musste unbedingt was Wärmendes ins Haus – und so kam ich auf diesen feinen Tee hier:

Michi hat mich bereits bei diversen Coffeeshop-Besuchen mit Chai Latte angefixt, da klang eine Mischung aus Chai-Gewürzen und Schokolade definitiv nicht verkehrt. Den Schoko Chai gibt es sowohl in Teebeuteln als auch lose, ich habe mich zunächst nur aufgrund des Preises für letztere Variante entschieden. Daheim habe ich dann gemerkt, dass die Beutel in der Anwendung vielleicht doch etwas praktischer gewesen wären. Der lose Tee wird nämlich in einem Topf 10 bis 15 Minuten gekocht und ist erst dann bereit, in meine lilane Lieblingstasse geschüttet zu werden. Doch beim Warten auf meinen Tee habe ich einen entscheidenden Vorteil dieser Methode entdeckt: das ganze Haus duftet herrlich würzig nach Kakao und den Gewürzen im Tee, unter Anderem Zimt, Kardamom und Nelken – hallo Vorweihnachtszeit!

Nach 10 Minuten heißt es Absieben und nach Geschmack süßen. Bei mir kommt außerdem ein kleiner Schuss Milch dazu, dann geht’s ans Probieren und ich bin hin und weg. Man schmeckt ganz klar echten Kakao, dazu noch die wunderbare Gewürzmischung und im Abgang kommt plötzlich eine leichte Schärfe hinzu. Eindeutig der schwarze Pfeffer, der hier auch noch erkannt werden will. Erst nach ein paar Schlucken bemerke ich etwas Erfrischendes, das wird dann wohl der Ingwer sein. Ihr seht, der Geschmack dieses Tees ist ziemlich schwer zu beschreiben. Auf jeden Fall ist einem nach nur wenigen Schlucken so richtig warm ums Herz. Ich empfehle ihn euch also als echten Seelentröster und Alternative zu heißer Schokolade oder Kaffee und für alle Fans von Schokolade in jeder erdenklichen Form.

In der Packung mit losem Tee sind 90 g enthalten, gezahlt habe ich dafür 3,99€ bei Rossmann. In der Dosierempfehlung werden 2 Teelöffel mit 2,6g beziffert, die reichen für einen Liter Wasser. In der Packung mit Beuteln wären 30 g Tee in 15 Beuteln für 2,99€ zu haben gewesen, jedoch handelt es sicher hier um eine leicht veränderte Zusammenstellung – insofern werde ich wohl beim nächsten Mal (ja, das wird es geben!) wieder den losen Tee nachkaufen und empfehle ihn euch hiermit offiziell mit der Höchstpunktzahl:

 

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Pesto Rosso

Das Prädikat “to die for” zu erlangen, das schaffen nur ganz wenige Gerichte. Der Witz ist ja, dass diese meist eigentlich simpel sind und dabei so gut ausgearbeitet wurden, dass das Rezept perfekt ist. So etwa der berühmt-berüchtigte Flammkuchen von delicious days, der Marmorkuchen von Oma Frieda auf chefkoch, und nicht zu vergessen: Mamas Hirschgulasch. Und für mich gehört, den Stolz kann ich mir nicht ganz verkneifen, dieses rote Tomatenpesto ab sofort auch dazu.

Ich wollte ein Pesto Rosso, das mich bei Hunger auf Tomatenpesto glücklich macht, ohne großen Schnickschnack und mit sattem Tomatengeschmack. Bei meinen langwierigen Recherchen bin ich allerdings hauptsächlich auf Rezepte gestoßen, in denen getrocknete Tomaten mit Knoblauch, Olivenöl und Parmesan in den Mixer geschmissen wurden und danach auf heißen Nudeln landeten.

Dabei kann man so viel Aroma dazupacken, wie mir schließlich dieses Rezept gezeigt hat. Die Idee, die getrockneten Tomaten kurz vorzukochen, kannte ich ja bereits von hier. Das Kochwasser aber als aromatischen Ersatz für Olivenöl zu verwenden, das war mir völlig neu. Ich habe das Rezept immer wieder variiert, bis ich vollends glücklich damit war. So sind beispielsweise die Pinienkerne aus dem Pesto geflogen – frisch geröstet auf den dampfenden Nudeln gefallen sie mir viel besser und kommen auch als Co-Stars bestens zur Geltung.

für 2 Portionen

1 TL getrockneter Thymian

60 g getrocknete Tomaten (abgetropft)

150 ml Wasser

2 EL gehackte Mandeln

1 EL Tomatenmark

2 EL frisch geriebener Parmesan

1 1/2 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

2 EL Pinienkerne

  Wasser salzen und in einem kleinen Topf aufkochen, getrockneten Thymiam und getrocknete Tomaten hinzugeben und fünf Minuten köcheln lassen.Die Tomaten abgießen und abkühlen lassen, den Sud auffangen und 50 ml davon abmessen. Parmesan reiben, die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Die abgekühlten, getrockneten Tomaten in grobe Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Tomatenmark, den Mandeln, einem Schuss vom Sud und dem Olivenöl pürieren. Den Parmesan unterrühren und danach den restlichen Sud zugeben, bis eine cremig-feste Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und beiseite stellen. 200 g Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen, kurz vor Schluss einen Schöpfer Nudelwasser in eine Tasse füllen. Die Nudeln abgießen, auf keinen Fall abschrecken und auch nicht trocken schütteln. In den Kochtopf das Pesto geben und mit etwas vom abgeschöpften Nudelwasser flüssig anrühren, die gekochten Nudeln dazugeben und gut vermischen. Mit den gerösteten Pinienkernen und Parmesan anrichten. eat it. love it.

Das Pesto ist einfach ein Alleskönner – ihr könnt es als Basis für andere Pastasaucen verwenden oder das Gericht mit ein paar ofengetrockneten oder frischen Tomaten aufpeppen. Oder ihr gebt einfach noch ein paar aromatische und vollreife Tomaten (so ihr diese denn in Deutschland auftreibt) statt des Tomatenmarks mit ins Pesto. Sollte davon tatsächlich etwas übrig bleiben, dann verwendet die Reste einfach am nächsten Tag als Brotaufstrich! Achja, und die mit dem Löffel nicht mehr rauskratzbaren Reste im Stabmixer lassen sich mit Hilfe von ein paar Grissini ganz einfach entfernen… ;)

 

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Rustikale Kaiserschmarrntorte

Ihr dürft euch zu recht fragen: was bitte ist eine Kaiserschmarrntorte?! Versuchen wir es mal mit einer Umschreibung: ein im Ofen gebackener, herzhafter Kaiserschmarrn, der zum Schluss aber nicht zerpflückt wird. Die Grundidee kommt von Tim Mälzer, der behauptet, dass Kaiserschmarrn nicht immer süß sein muss. Und er hat recht. :)

In diesem Rezept geben Speck, Kürbis und Zwiebeln den Ton an, aber es lassen sich sicher noch einige leckere Kombinationen finden, die sich gerne zum Kaiserschmarrn gesellen und die schon in Planung sind. ;)

200g Kürbis, fein gewürfelt

100 g Schinkenspeck, gewürfelt

½ Zwiebel, in halben Ringen

1 EL Butterschmalz

100 g geriebener Käse

Cayennepfeffer

Salz, Pfeffer

 

Für den Kaiserschmarrn:

3 Eier

140 g Mehl

150 ml Milch

1 TL Zucker

Salz, Pfeffer

 

 Eier trennen, Eiweiß anschlagen, eine Prise Salz zugeben und weiter schlagen, Zucker dazu und schlagen bis das Eiweiß sehr steif ist, beiseite stellen. Eigelb mit Milch verquirlen, salzen und pfeffern. Nach und nach Mehl zugeben, so dass ein glatter Teig entsteht.

 Ofen auf 170 Grad vorheizen. Kürbiswürfelchen in einer beschichteten Pfanne, die in den Ofen passt, bei mittlerer Hitze mit etwas Butterschmalz anbraten und kurz dünsten. Speck und Zwiebeln zugeben und fünf Minuten zusammen anbraten. Mit Cayennepfeffer, Salz und Pfeffer würzen.

 Währenddessen Eischnee vorsichtig unter die Teigmasse schlagen, bis sie schön luftig ist. Alles in die Pfanne geben, so dass die übrigen Zutaten gut bedeckt sind. Etwa zwei Minuten auf dem Herd stocken lassen, dann mit geriebenem Käse bestreuen und in den Ofen geben und 15 Minuten backen. Die fertige Kaiserschmarrntorte auf einen Teller oder ein mit Backpapier ausgelegtes Blech stürzen und in Stücke schneiden. eat it. love it.

Eventuelle Reste halten sich im Kühlschrank zugedeckt auch gerne noch einen oder zwei Tage. Dann einfach in Scheiben schneiden, mit etwas Butter bei niedriger Hitze in der Pfanne erwärmen und – wie den klassischen Kaiserschmarrn – zerpflücken.